Ev.-Luth. Kirchspielvorstand

Gegründet wurde unser Kirchspiel am 1. Januar 2016 aus fünf Kirchgemeinden.

Stimmbezirk Waldheim:

Uwe Schmiel, Reiner Berkoben, Jan Schmidt

 

Stimmbezirk Geringswalde:

Gisela Hörig, Diana Kretzschmar, Detlef Arndt

 

Stimmbezirk Grünlichtenberg:
Gerald Fritzsche, Michael Kreskowsky

 

Stimmbezirk Knobelsdorf-Otzdorf:

Michael Sehrer, Annemarie Backmann

 

Stimmbezirk Reinsdorf-Beerwalde-Tanneberg:

Christoph Kunz, Jörg Möbius

 

Pfarrer als "geborene" Mitglieder des Kirchspielvorstandes:

Reinald Richber, Klaus Tietze

 

 

Vorsitzender des Kirchspielvorstandes: Jan Schmidt

Stellvertreter: Reinald Richber (Jan. - Sept. 2016) | Klaus Tietze (ab Sept. 2016)

 

 

Stand: 20. September 2016

  

Stellv. Vorsitzender des Kirchspielvorstandes KLAUS TIETZE

 

So neu ist der Neue gar nicht … werden Sie denken. Jahrgang

1957, seit 34 Jahren im kirchlichen Dienst, noch zwei Jahre länger

verheiratet, Vater dreier erwachsener Töchter, zweifacher Großvater. Aufgewachsen als „Eisenbahnerkind“ in Karl-Marx-Stadt. Christenlehre, Jungschar und JG als Beginn der „kirchlichen Laufbahn“. Nach der Schule Lehre zum Elektromonteur. Alternative

zur verweigerten EOS-Delegierung - und somit zum Abitur - war die vierjährige Diakonenausbildung in Moritzburg. Erste Stelle: Gemeindediakon in Callenberg. Ab 1985 arbeitete ich in Mecklenburg, zunächst in der Kleinstadt Kröpelin und dann in drei

Landgemeinden nördlich von Schwerin. Dort war ich hauptsächlich für den Verkündigungsdienst an Kindern und Jugendlichen zuständig, im Laufe der Jahre mit wachsenden pastoralen Dienstanteilen (Gottesdienste und Amtshandlungen). Dafür absolvierte ich eine „pastorale Qualifizierung gemeindepädagogischer Mitarbeiter“. 2008 wählte mich die Gemeinschaft Moritzburger Diakone und Diakoninnen zu ihrem

„Gemeinschaftsältesten“. Dieses Amt (Organisation, Leitung und Seelsorge in der Diakonengemeinschaft sowie auch Lehrtätigkeit an der Evangelischen Hochschule Moritzburg) ist auf „etwa 10 Jahre“ begrenzt, sodass ich mir intensive Gedanken über das Danach machte. Schließlich bot sich mir die „Übernahme in den Pfarrdienst“ durch die Landeskirche, die nun durch meine Entsendung in das Kirchspiel Waldheim - Geringswalde konkret wird. Freilich wäre über die einzelnen Phasen meines Werdegangs viel mehr mitzuteilen, als dies in einem kurzen Grußwort möglich ist. Ich meine, dass ich mir von den verschiedenen Stationen manches mitnehmen konnte, was mir im Dienst für die Menschen und Kirchen zwischen Altgeringswalde und Zettlitz (und allem, was alphabetisch dazwischen liegt) hilfreich sein kann. Ich freue mich sehr darauf, nun bald wieder in Kirchgemeinden zu arbeiten: Gottesdienste feiern, Menschen in besonderen Lebenssituationen begleiten, mit Einzelnen und Gruppen im Glauben unterwegs sein, nach der Bedeutung des christlichen Glaubens für das ganz normale Leben fragen, die Kirche als gut und wichtig vertreten … Ich habe einst, gleich am ersten Tag der Lehre für meinen Erstberuf, meinen Lehrfacharbeiter mit einem altklugen Spruch verblüfft: „Man lernt nie aus.“ Ich gehe davon aus, dass „der Neue“ auch von und mit Ihnen noch manches lernen wird.

 

Auf ein gutes, gesegnetes Miteinander!

Ihr Klaus Tietze, Pfarrer im Kirchspiel

Vorsitzender des Kirchspielvorstandes JAN SCHMIDT
 
Mein Name ist Jan Schmidt, ich bin 38 Jahre alt, verheiratet mit meiner Frau Heike. Wir haben zusammen drei Kinder und wohnen in Knobelsdorf.
Ich bin Kirchvorsteher in Waldheim seit 1996. Beruflich arbeite ich bei der Diakonie Döbeln e.V. als Leiter einer Wohnstätte für geistig behinderte Menschen in Gersdorf bei Rosswein. Geistlich geprägt wurde ich besonders durch Pfr. U. Schleinitz, Kantor Ihl und H. Günther. Seit 2009 sitze ich für unsere Gemeinde in der Kirchenbezirkssynode und versuche im Kirchenbezirksvorstand die Geschicke unseres Kirchenbezirkes mit zu leiten. Unser Motto „gemeinsam unterwegs“ vertrete ich voll und ganz und lebe dieses auch. Das zusammenwachsen unserer Kirchgemeinden zu einem Kirchspiel birgt viele positive Aspekte. Vor allem sehe ich die Möglichkeit gemeinsam an Gott zu glauben und Gemeinsam unseren Glauben nach außen zu zeigen, etwas zu bewegen und somit auch etwas Positives für uns alle zu gewinnen. Mein Konfirmationsspruch, den mir Pfr. Schleinitz ausgesucht hat, aus Psalm 73,28 „Aber das ist meine Freude, daß ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setzte auf den HERRN, daß ich verkündige all dein Tun.“ ist irgendwie zu meinem persönlichen Leitspruch geworden.
 

JÖRG MÖBIUS für Reinsdorf-Beerwalde-Tanneberg

 

Ich wurde 1962 in Mittweida geboren und habe mit meinem Zwillingsbruder Kindheit und Jugend in Kriebethal verbracht. Dort ging ich auch zur Schule. Getauft wurde ich in Waldheim, die Konfirmation erhielt ich in Kriebethal. Meine Frau Gabriele lernte ich auf einer Rüstzeit mit Hartmut Günter in der Hohen Tatra kennen und wir haben in der Kirche Reinsdorf geheiratet. Wir haben 3 Kinder. Nach meiner Schulzeit erlernte ich den Beruf des Webers in Hartha. Heute bin ich auf der Burg Kriebstein tätig. Von 1991 bis 1996 absolvierte ich das Fernstudium zum Dipl.-Museologen (FH) in Leipzig. In den Kirchenvorstand von Reinsdorf wurde ich 1996 gewählt, dessen Vorsitzender ich von 2002 bis 2014 war. In diese Zeit fiel die Vereinigung mit den Kirchgemeinden Beerwalde und Tanneberg. 2015 wurde ich in den Vorbereitungsausschuss zur Gründung des Kirchspiels gewählt. Ich bin heute Mitglied des KV und Vorsitzender der Kirchgemeindevertretung Reinsdorf-Beerwalde-Tanneberg. Seit vielen Jahren bin ich Sänger im Männerchor Reinsdorf e.V. Ebenso bin ich im Vorstand des Fördervereins der Oberschule tätig. Wenn es die Zeit zulässt, befasse ich mich mit der Übersetzung alter Schriften.

CHRISTOPH KUNZ für Reinsdorf-Beerwalde-Tanneberg

 

„Wir pflügen, und wir streuen den Samen auf das Land, doch Wachstum und Gedeihen steht in des Himmels Hand“

Diese Verse von Matthias Claudius begleiten mich ein Leben lang. 1952 in Kriebstein geboren und aufgewachsen, in der Landwirtschaft gelernt, gearbeitet und ausgebildet zum Landwirtschaftsmeister, war ich dort mit den verschiedensten Aufgaben betraut. Den großen Kreislauf der Natur und des Menschen im ewigen Rollen der Jahreszeiten nehme ich gern als Lebensrhythmus an. Gutgemeinte Regeln - erfunden in bequemen und warmen Amtsstuben - zu Arbeitszeiten, Feiertagszeiten und immer neuer Regulierungs- und Sicherheitswahn, gehen mir am wahren Leben vorbei. Jetzt im „Unruhestand“ kann ich auch Aufgaben nachgehen, die sonst nicht möglich sind. Weniger die erwachsenen drei Kinder, aber die Enkel greifen gern in die „Freizeit“ des Opas ein. So freue ich mich auf die zusätzliche Arbeit im Kirchspielvorstand. Dort finde ich Mitstreiter, die sich in unaufgeregter, aber zielstrebiger Art auf dem „weiten Feld“ um Gottes Kirche mühen und nicht unaufgefordert alles aufzählen, was nicht geht. Vielleicht lassen sich einige Erfahrungen auch aus meinen eigenen Fortschritten und Fehlern verwenden. Ich vertraue auf Gottes Verheißungen, wobei das „Häuflein“ Christen eine segensreiche Entwicklung im Kirchspiel erlebt.

UWE SCHMIEL für Waldheim

 

Ich bin 1972 hier geboren und gemeinsam mit meinen 2 Geschwistern im Hause meiner Eltern, Karin und Jürgen, in Meinsberg aufgewachsen. In unserer Waldheimer Kirchgemeinde bin ich getauft, konfirmiert und getraut. Ich bin seit 1995 liebend gern mit meiner Frau Annett verheiratet, wir haben 3 wunderbare Kinder, Christian, Conrad und Elisabeth, die jetzt zwischen 17 und 10 Jahren alt sind. Ich bin von Beruf Dipl.-Ing. (FH) des Maschinenbaus und Sicherheitsingenieur. Nach meiner Berufsausbildung mit Abitur in Weißenfels habe ich zunächst Zivildienst in der Harthaer Diakoniestation gemacht, um dann in Ulm und später in Mittweida zu studieren. Ab 2007 habe ich für 4 Jahre im Vorstand des Christlichen Schulvereins Technitz gearbeitet, der die dortige evangelische Grundschule und den Hort trägt, in der auch meine Kinder eingeschult sind bzw. waren. Nach der letzten Kirchenvorstandswahl 2014 wurde ich von den gewählten Kirchenvorständen in den KV berufen und habe den Vorsitz der jetzigen Kirchgemeindevertretung Waldheim inne. Innerhalb des Kirchenvorstands unseres neuen Kirchspiels Waldheim-Geringswalde bin ich im Personalausschuss tätig. Seit ein paar Jahren tanzen Annett und ich in einem Tanzclub in Mittweida Walzer & Co. Und ich mag es, mich sportlich zu bewegen und laufe gern lange Strecken von 10 km oder ein wenig mehr. Außerdem treffe ich mich einigermaßen regelmäßig mit Freunden zum Hallenfußball.

 

REINER BERKOBEN für Waldheim

 

Ich wurde 1957 geboren, wohne in Waldheim und bin mit Heidrun Berkoben verheiratet. Wir haben zusammen 4 Kinder. Beruflich bin ich bei einem Dienstleister für Wasser- und Abwassertechnik in Leipzig tätig. Mein Hobby ist Tennis beim 1. TC Waldheim. Ich war viele Jahre Mitglied im Kirchenfaschingsclub der Kirchgemeinde Waldheim (KFC). Darüberhinaus bin ich ehrenamtlich tätig seit 2013 im Bauunterausschuss. Ende 2014 stellte ich mich zur Wahl für den Kirchenvorstand von Waldheim und wurde gewählt. Hier bin ich tätig im Bauausschuss und im Finanzausschuss. Im Jahr 2015 wurde ich in den Vorbereitungsausschuss für die Gründung des Kirchspiels berufen und schließlich in den Kirchenvorstand des Kirchspiels gewählt. Im Rahmen dessen bin ich im Finanzausschuss tätig.

 

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© Ev.-Luth. Kirchspiel Waldheim-Geringswalde (2016)